Was ist Erome? Die Plattform erklärt – mit Risiken und Löschwegen

·11 Min. Lesezeit

Serverschränke mit bunten Netzwerkkabeln in einem dunklen Rechenzentrum – was ist Erome und wo liegen die Daten

Ein Freund schickt dir einen Link, im Forum taucht der Name immer wieder auf, und die Suchvorschläge kombinieren ihn mit „Leaks“: Spätestens dann fragst du dich, was ist Erome eigentlich? Kurz gesagt ist Erome eine Upload-Plattform, auf der Erwachsene erotische Fotos und Videos in Alben teilen. Klingt simpel, hat aber Tücken, für Uploader genauso wie für Menschen, deren Bilder dort ohne Zustimmung auftauchen. Wir haben im Oktober 2026 die FAQ, Nutzungsbedingungen und Melde-Seiten von Erome ausgewertet und erklären dir sachlich, wie die Plattform funktioniert, wo die Risiken liegen und wie du Inhalte löschen lassen kannst.

Einen Link zu Inhalten auf Erome findest du hier bewusst nicht. Und wie immer gilt: Dieser Ratgeber richtet sich ausschließlich an Erwachsene ab 18.

Das Wichtigste in Kürze

  • Was ist Erome? Eine kostenlose Hosting- und Sharing-Plattform für erotische Fotos und Videos, organisiert in Alben.
  • Öffentlich oder privat: Alben und ganze Konten lassen sich auf privat stellen. Dann tauchen sie nicht auf der Startseite und nicht in Suchmaschinen auf, sind per Link aber weiterhin erreichbar.
  • Verifizierung ist freiwillig: Ein Häkchen bekommen nur Nutzer, die ihre Identität bestätigt haben. Alle anderen laden ohne geprüfte Identität hoch.
  • Das Problem: Wo jeder hochladen kann, landen auch Inhalte, die ohne Zustimmung der gezeigten Personen verbreitet werden, von geleakten Bezahlinhalten bis zu privaten Aufnahmen.
  • Löschen: Meldungen laufen per E-Mail über die Seite „DMCA/Abuse“. Ergänzend helfen StopNCII, das Google-Entfernungsformular und Beratungsstellen.

Was ist Erome? Die Plattform im Überblick

Erome beschreibt sich selbst als „Porn Video & Photo Sharing“-Seite. Laut FAQ ist Erome eine Hosting-Plattform, auf der du erotische Fotos und Videos hochladen, speichern und teilen kannst, und du entscheidest, mit wem. Der Zugang ist erst ab 18 Jahren erlaubt, vor dem Betreten fragt die Seite dein Alter ab.

Das Prinzip erinnert an klassische Bild-Hoster, nur eben für Erotik: Du legst Alben an, lädst Fotos und Videos hoch und teilst den Link. Öffentliche Alben erscheinen auf der Startseite und im Bereich „Explore“, andere Nutzer können dir folgen und Alben speichern.

Die wichtigsten Regeln laut FAQ

  • Dateigröße: bis zu 2 GB pro Datei und bis zu 100 Elemente pro Album, ein Gesamtlimit für den Speicher gibt es laut FAQ nicht.
  • Sharing statt Cloud: Erome versteht sich ausdrücklich als Sharing-Seite und nicht als privater Speicher. Ein automatisches System prüft, ob du deine Alben teilst und ob sie Aufrufe bekommen. Ist das nicht der Fall, kannst du keine neuen Dateien hochladen.
  • Verwarnungen: Nach einer Verwarnung kannst du 48 Stunden lang nichts hinzufügen oder ändern, nach drei Verwarnungen wird das Konto gelöscht. Bei illegalen Inhalten kann die Löschung sofort erfolgen.
  • Chat: Dateien, die per Chat verschickt werden, löscht Erome laut FAQ automatisch nach 48 Stunden.
  • Profile mit bestimmten Inhalten: Profile mit „Tribute“-Inhalten, Solo-Männer- oder Sissy-Inhalten müssen privat sein oder werden zwangsweise auf privat gestellt.

Erome auf einen Blick

KriteriumEromeEinordnung
Art der PlattformUpload- und Sharing-Seite für Erotikfotos und -videos⚠️ nutzergenerierte Inhalte
KostenKostenlos, finanziert über Werbung✅ kostenlos nutzbar
Mindestalter18 Jahre, Altersabfrage beim Betreten⚠️ Bestätigung per Klick
Verifizierung der UploaderFreiwillig, Häkchen für bestätigte Identität⚠️ nicht jeder Uploader ist geprüft
Private Alben✅ möglich, nicht in Suchmaschinen indexiert⚠️ per Link trotzdem erreichbar
Löschen eigener Inhalte✅ jederzeit, laut FAQ sofort von den Servern✅
Melden fremder InhaltePer E-Mail über „DMCA/Abuse“⚠️ kein Meldeformular
WerbungDrittanbieter-Werbung, KI-Erotik-Links im Menü⚠️ Vorsicht bei Klicks

Wer steckt hinter Erome?

Eine klassische Impressumsangabe mit Firmenname und Anschrift haben wir auf den öffentlichen Seiten nicht gefunden. Die Melde-Seite erklärt, dass Erome nicht in den USA ansässig ist, sich aber freiwillig an das Notice-and-Takedown-Verfahren des US-Urheberrechtsgesetzes DMCA hält. Als Ansprechpartner für Urheberrechtsmeldungen ist ein Dienstleister in Florida genannt. Zusätzlich nutzt Erome laut eigener Aussage das Content-Protection-System von DigiRegs, das Rechteinhabern helfen soll, unerlaubte Inhalte zu finden und entfernen zu lassen.

Bug-Meldungen nimmt Erome über eine eigene Reddit-Community entgegen, für alles andere gibt es E-Mail-Adressen, die nur mit aktiviertem JavaScript angezeigt werden.

Datenschutz: Was Erome über dich speichert

Laut Nutzungsbedingungen speichert Erome bei normalen Konten die E-Mail-Adresse (optional) und IP-Adressen. Wer sich über Google, Facebook oder Reddit anmeldet, hinterlässt eine verschlüsselte Kennung bzw. den Reddit-Namen. Dazu kommen technische Daten wie Browsertyp und Zugriffszeiten. Erome nutzt Google Analytics und blendet Werbung von Drittanbietern ein, die laut Bedingungen Informationen über deine Besuche nutzen können.

Wichtig ist ein Satz aus der FAQ: Wer absichtlich illegale Inhalte hochlädt, muss damit rechnen, dass Erome private Informationen ohne Vorwarnung weitergibt, auch an Strafverfolgungsbehörden. Anonymität auf Erome schützt also nicht vor Konsequenzen.

Warum Erome oft mit Leaks in Verbindung gebracht wird

Wer nach Erome sucht, stößt schnell auf Suchvorschläge und Seiten, die den Namen mit „Leaks“ oder Creator-Namen kombinieren. Das hat einen strukturellen Grund: Auf jeder Plattform, auf der jeder kostenlos hochladen kann und Uploader ihre Identität nicht nachweisen müssen, tauchen früher oder später Inhalte auf, die dort nicht hingehören.

Geleakte Bezahlinhalte

Creator verkaufen Fotos und Videos auf Plattformen wie OnlyFans oder Fansly. Kopiert ein zahlender Fan diese Inhalte und lädt sie öffentlich hoch, ist das ein Leak. Für die Creator bedeutet das Einkommensverlust und Kontrollverlust zugleich.

Private Aufnahmen ohne Einwilligung

Noch schwerer wiegt es, wenn private Bilder und Videos hochgeladen werden, die nie für die Öffentlichkeit gedacht waren: Aufnahmen aus einer Beziehung, aus einem Videochat oder heimlich entstandene Clips. Umgangssprachlich ist oft von „Racheporno“ die Rede. Für Betroffene ist das ein massiver Eingriff.

Was Erome dagegen sagt

Laut Melde-Seite verfolgt Erome eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Missbrauchsdarstellungen von Kindern, alle gezeigten Personen müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Die Nutzungsbedingungen verlangen, dass Inhalte geltendem Recht entsprechen, und Erome behält sich vor, Inhalte zu prüfen und zu entfernen. Eine Pflicht, vor jedem Upload die Identität und Einwilligung aller gezeigten Personen nachzuweisen, nennen FAQ und Bedingungen aber nicht.

Warum das auch Camsex betrifft

Für Fans von Cam-to-Cam ist das Thema nicht abstrakt. Jeder, der dein Bild im Videochat sieht, kann seinen Bildschirm aufnehmen, und solche Mitschnitte landen manchmal auf Upload-Plattformen. Darum gilt beim Camsex die goldene Regel: kein Gesicht, keine Tattoos, nichts Erkennbares im Hintergrund. Die wichtigsten Regeln haben wir in Anonym & sicher beim Camsex zusammengefasst, den Technik-Check findest du in Privatsphäre im Webcam-Chat.

Die Rechtslage in Deutschland

Ob etwas auf einer Plattform im Ausland liegt, ändert nichts daran, dass deutsches Recht für Uploader in Deutschland gilt.

  • Recht am eigenen Bild: Nach dem Kunsturhebergesetz (§§ 22, 33 KUG) dürfen Bilder einer Person grundsätzlich nur mit ihrer Einwilligung verbreitet werden. Wer intime Aufnahmen ohne Zustimmung veröffentlicht, kann sich strafbar machen.
  • Höchstpersönlicher Lebensbereich: § 201a Strafgesetzbuch schützt unter anderem vor Aufnahmen, die heimlich in Wohnungen oder anderen geschützten Räumen entstanden sind, und vor ihrer Weitergabe.
  • Urheberrecht: Wer gekaufte Inhalte von Creatorn öffentlich hochlädt, verletzt ihr Urheberrecht. Das kann Abmahnungen, Schadensersatz und Strafverfahren nach sich ziehen.
  • Minderjährige: Sexuelle Darstellungen von Personen unter 18 Jahren sind in jeder Form strafbar. Hier gibt es keinerlei Spielraum.

Auch als Zuschauer solltest du wissen: Herunterladen und Weiterschicken von offensichtlich rechtswidrig veröffentlichten Inhalten ist keine Privatsache. Wer Inhalte teilt, verbreitet sie selbst weiter.

Eigene Inhalte melden und löschen lassen

Wenn Bilder oder Videos von dir ohne deine Zustimmung auf Erome gelandet sind, fühlt sich das ohnmächtig an. Du hast aber mehrere Hebel, und je schneller du sie nutzt, desto besser.

Nahaufnahme der Delete-Taste auf einer silbernen Laptop-Tastatur

Löschen ist möglich, aber es braucht Beweise, Geduld und meist mehrere Meldewege gleichzeitig. · Foto: Ujesh Krishnan / Unsplash

Schritt 1: Beweise sichern

Bevor du etwas meldest: Speichere die genaue Adresse des Albums, mach Screenshots mit sichtbarem Datum und notiere den Namen des hochladenden Profils. Wird der Inhalt gelöscht, sind diese Belege für eine Anzeige oder eine spätere Meldung an anderer Stelle wichtig.

Schritt 2: Bei Erome melden

Erome bittet darum, illegale, belästigende oder schädliche Inhalte per E-Mail zu melden, die Adresse steht auf der Seite „DMCA/Abuse“. Für Urheberrechtsverletzungen verlangt Erome eine formale DMCA-Meldung mit:

  1. Bezeichnung des geschützten Werks
  2. genauem Link zum Inhalt, der entfernt werden soll
  3. deiner Kontaktadresse, Telefonnummer und E-Mail
  4. zwei vorgegebenen Erklärungen, dass du in gutem Glauben handelst und die Angaben stimmen
  5. vollständigem Namen und Unterschrift

Geht es um private Aufnahmen ohne Einwilligung, schreib das klar in die Betreffzeile und betone, dass du die gezeigte Person bist und nicht zugestimmt hast.

Schritt 3: Weitere Meldewege nutzen

WegWofürWas du brauchst
Meldung an Erome („DMCA/Abuse“)✅ Entfernung von der PlattformLink, Belege, ggf. DMCA-Angaben
StopNCII✅ Erneute Uploads auf teilnehmenden Plattformen verhindernDie Bilder auf deinem eigenen Gerät
Google-Formular für intime Bilder✅ Entfernung aus den SuchergebnissenLinks zu den Fundstellen
Beratungsstelle wie HateAid✅ Unterstützung, Einschätzung, rechtliche HilfeBelege und deine Geschichte
Anzeige bei der Polizei✅ Strafverfolgung der UploaderScreenshots, Links, Zeitpunkte
Selbst Kontakt zum Uploader aufnehmen❌ Nicht empfohlen, kann eskalieren–

StopNCII funktioniert so: Ein Tool erstellt auf deinem Gerät einen digitalen Fingerabdruck (Hash) deiner Bilder. Nur dieser Hash wird übermittelt, die Bilder selbst verlassen dein Gerät nicht. Teilnehmende Plattformen können damit Uploads erkennen und blockieren. Welche Plattformen mitmachen, listet StopNCII auf der eigenen Website.

Wenn du selbst hochgeladen hast

Hast du Inhalte selbst auf Erome hochgeladen und willst sie loswerden, ist es einfacher: Laut FAQ kannst du Alben jederzeit löschen, Erome entfernt die Dateien dann sofort von den Servern. Auch dein Konto kannst du in den Einstellungen selbst löschen. Was andere in der Zwischenzeit heruntergeladen haben, holt das allerdings nicht zurück.

Wenn jemand mit einer Veröffentlichung droht

Manchmal ist das Video noch gar nicht online, sondern jemand droht damit: ein Ex-Partner, eine Chat-Bekanntschaft oder ein Fremder, der dich beim Camsex heimlich aufgenommen hat. Die Botschaft lautet dann meist „Zahl, sonst landet es auf Erome“ oder auf einer ähnlichen Seite. Bleib ruhig, auch wenn es schwerfällt.

  • Nicht zahlen: Wer einmal zahlt, bekommt meist die nächste Forderung. Eine Garantie, dass die Aufnahme gelöscht wird, gibt es nicht.
  • Nicht weiter verhandeln: Brich den Kontakt ab, aber blockiere das Profil erst, nachdem du alles gesichert hast.
  • Alles dokumentieren: Screenshots von Profil, Nachrichten, Zahlungsaufforderungen und Benutzernamen.
  • Vorsorglich StopNCII nutzen: Wenn du die Bilder selbst besitzt, kannst du die Fingerabdrücke schon erstellen, bevor etwas hochgeladen wird.
  • Anzeige erstatten: Erpressung ist eine Straftat. Die Polizei kennt diese Masche und nimmt sie ernst.

Erpresser setzen auf Scham und Zeitdruck. Je schneller du dir Unterstützung holst, desto besser. Beratungsstellen wie HateAid helfen auch dann, wenn noch gar nichts veröffentlicht wurde.

Wenn du Erome selbst nutzen willst: so bleibst du sicher

Es gibt Erwachsene, die Erome ganz bewusst nutzen, um eigene Bilder mit einer Community oder einem Partner zu teilen. Wenn du dazugehörst, beachte diese Regeln.

Do’sDon’ts
✅ Nur eigene Inhalte und nur mit Zustimmung aller Beteiligten hochladen❌ Bilder von anderen ohne ausdrückliche Erlaubnis teilen
✅ Gesicht, Tattoos, Muttermale und Schmuck aus dem Bild lassen❌ Fotos verwenden, die auch auf Social Media zu finden sind
✅ Metadaten (Standort, Kameramodell) vor dem Upload entfernen❌ Erkennbare Räume, Fenster oder Post im Hintergrund zeigen
✅ Eine eigene E-Mail-Adresse ohne Klarnamen nutzen❌ Das Konto mit deinem privaten Google- oder Reddit-Profil verknüpfen
✅ Private Alben nur per Link an Vertraute geben❌ Glauben, „privat“ bedeute „unsichtbar für alle“
✅ Verdächtige Inhalte melden❌ Geleakte Inhalte herunterladen oder weiterschicken

Ein Gedanke zum Schluss: Was einmal öffentlich ist, kann jeder speichern. Lade nur hoch, womit du leben kannst, wenn es irgendwann an einem anderen Ort wieder auftaucht.

Legale Alternativen zu Erome

Je nachdem, was dich an Erome reizt, gibt es passendere Wege.

  • Du willst Creator sehen, die du magst: Abonniere sie direkt auf ihrer offiziellen Plattform. Dann kommt das Geld bei ihnen an, und du bekommst die Inhalte in voller Qualität.
  • Du willst eigene Inhalte verkaufen: Creator-Plattformen mit Identitätsprüfung und Bezahlschranke geben dir mehr Kontrolle als ein offener Bild-Hoster.
  • Du suchst das Live-Erlebnis: Statt fremde Clips zu durchstöbern, kannst du selbst mit Erwachsenen ins Gespräch kommen. Welche Camsex-Seiten es gibt, zeigt unser Vergleich Alternativen zu Dirtyroulette. In unserer Video Cam chattest du anonym mit Nickname und entscheidest selbst, ob und wann die Kamera angeht. Den Chat kannst du kostenlos testen. Lies vor der Anmeldung die Bedingungen, denn eine Testphase kann ohne Kündigung in ein Abo übergehen.
  • Du willst einfach Videochat mit Fremden: Klassische Plattformen ohne Erotik-Schwerpunkt vergleichen wir in Chatroulette vs. CooMeet vs. Shagle.

Fazit: Was ist Erome – und solltest du es nutzen?

Erome ist eine kostenlose Upload- und Sharing-Plattform für erotische Fotos und Videos. Das Konzept ist einfach, die Regeln sind überschaubar, und wer eigene Inhalte teilen will, kann Alben privat stellen und jederzeit löschen. Die Kehrseite ist dieselbe wie bei jeder offenen Plattform: Weil Uploader ihre Identität nicht nachweisen müssen, landen dort auch Inhalte, die ohne Einwilligung der gezeigten Menschen verbreitet werden.

Für dich heißt das: Lade nur eigene Inhalte hoch, und zwar so, dass niemand dich erkennt. Lade keine Leaks herunter und teile sie nicht. Und wenn Bilder von dir ohne deine Zustimmung aufgetaucht sind, sichere Beweise und nutze alle Meldewege gleichzeitig, von der E-Mail an Erome über StopNCII bis zur Polizei. Mehr Tipps rund um Sicherheit und Anonymität beim Camsex findest du im Ratgeber.

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FAQ

Häufige Fragen

Was ist Erome?

Erome ist eine Upload-Plattform für erotische Fotos und Videos. Nutzer laden Inhalte in Alben hoch und teilen sie öffentlich oder privat. Die Seite ist laut eigenen Angaben nur für Erwachsene ab 18 und finanziert sich unter anderem über Werbung.

Ist Erome kostenlos?

Ansehen und Hochladen sind kostenlos, kostenpflichtige Mitgliedschaften erwähnt die FAQ nicht. Die Seite blendet allerdings Werbung von Drittanbietern ein, und das Menü verlinkt auf KI-Erotikangebote, die eigene Bedingungen haben.

Ist Erome legal?

Das Hochladen eigener Inhalte unter Erwachsenen ist erlaubt. Problematisch sind Uploads ohne Einwilligung der gezeigten Personen, etwa geleakte Bezahlinhalte oder private Aufnahmen. Wer solche Inhalte hochlädt oder weiterverbreitet, verletzt Urheber- und Persönlichkeitsrechte und kann sich strafbar machen.

Wie lasse ich ein Video von mir auf Erome löschen?

Sichere zuerst Link und Screenshots. Melde den Inhalt dann über die Seite „DMCA/Abuse“ per E-Mail, nutze zusätzlich StopNCII und das Google-Formular zum Entfernen intimer Bilder aus der Suche. Bei Bedarf helfen Beratungsstellen wie HateAid oder die Polizei.

Sieht man auf Erome, wer meine Alben anschaut?

Die FAQ nennt Aufrufzahlen, Follower und gespeicherte Alben, aber keine Liste einzelner Besucher. Wer ein privates Album öffnet, braucht nur den Link – teile ihn deshalb nur mit Menschen, denen du wirklich vertraust.

Ist Erome sicher?

Für Uploader ist das größte Risiko der Kontrollverlust: Was einmal öffentlich ist, kann kopiert werden. Für Besucher sind Werbung und Weiterleitungen das Hauptthema. Eigene Gesichter, Tattoos und erkennbare Räume solltest du nie hochladen.